Portraits der Teilnehmerinnen und Teilnehmer November – 2019

ihr habt die Möglichkeit mittels Kommentar ein kleines Vorstellungs Porträt von euch zu zeigen. Schreibt was ihr mögt, was ihr uns über euch erzählen wollt. Verlinkt auch gerne an dieser Stelle euren eigenen Blog.

alle, die sich am Lyrimo beteiligen sind hier herzlich eingeladen.

so und jetzt freuen wir uns auf euch, seid herzlich willkommen!

9 Kommentare zu „Portraits der Teilnehmerinnen und Teilnehmer November – 2019

  1. ich heiße Dagmar, man kennt mich
    als traumspruch, man nennt mich Poetin…
    ich dichte. Ich denke, ich schreibe, ich lächle, besonders dann, wenn es mir gelingt, einen Menschen zum lächeln zu bringen.
    Ich bin Visionistin in mancherlei Hinsicht.
    A propos Sicht: ich bin blind, meine Augenblicke kommen aus meinem Inneren hervor, von dort, wo die Sonne nicht untergeht und wo die Nacht vom Mondlicht erleuchtet ist und tausend-und-eins Sterne funkeln.
    Magst Du noch mehr erfahren, über meine Geschichten, Gedichte, Gedanken, meine Bilderkunst, meine Malerei, über mich, mein Leben, mein BlindLeben…
    dann sei mir auf meinem TraumspruchBlog willkommen.
    https://traumspruch.wordpress.com/

    1. ja fein, dann mache ich doch mit. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
      manche kennen mich von FraPaLyMo, manche kennen mich aus Twitter

      #InstantLyrik klein aber fein…kurz und knapp… und auf den Punkt… kritisch kreativ… genialphantastisch 😉

  2. Huhu, Ihr Zwei! Und hier komme ich, mit schwungvoller Lust auf Worte und Woerter. Braucht Ihr noch Impulse, so wie es am Anfang mal geheissen hat? Gurss Ulrike

  3. … dies zu mir:
    In grauer Vorzeit des letzten Jahrtausends, in die Welt des Daseins geschlüpft, beflügelte mich ein gestalterisches Verlangen. Mit der täglichen Spinat Nahrung, als farbgebendes Element, vermittelte ich früh, den Umstehenden, Kreatives. So begann meine erste Karriere als Body-painter. Eines Tages wechselte ich zu Stiften, Pinseln, Ölfarben, Leinwänden und Nägel.
    Eine weitere Obsession, ist der unverkrampfte Umgang mit Buchstaben und Satzkonstrukten ….

  4. Ich bin Muriel, oder Fabian, je nachdem, ob ihr mein Pseudonym oder meinen gegebenen Namen besser findet. Ich schreibe, auf die Gefahr hin, unseriös zu wirken, einfach alles. Unter http://www.ueberschaubarerelevanz.com gibts neben ganz ganz vielen völlig unfundierten Meinungsposts von mir auch die eine oder andere Geschichte und sogar Lyrik, unter http://www.fabianelfeld.com hingegen veröffentliche ich seit ungefähr 2013 in etwas seriöserer Manier als Schriftsteller, weil da mein erster Roman (im Selbstverlag, aber immerhin) erschienen ist.
    Ich freu mich auf de Lyrimo!

  5. Jahrgang 1957 bin ich, studierte Theologin, langjährige Gemeindepfarrerin, jetzt Krankenhausseelsorgerin, spätberufene Kirchenclownin: alias Carlotta, alias Giulianna, kreative Strickerin, Katzenliebhaberin, Freundin, Mutter, Ehefrau, Tochter, Tante und Patentante, Cousine, Nichte …

    Seit Kindertagen Leseratte, Tüftlerin, Rechercheurin, Rauskriegerin, Gelegenheitsschreiberin, Rednerin, Unterhalterin, Zuhörerin, Niedersächsin, …

    Feministin, Friedensfreundin, Anti-AKW-lerin, Protestantin, …

    Schreiben gehört schon lange bei mir dazu …
    hier mehr: https://mikesch1234.wordpress.com

  6. „Hallo, ich bin’s nur.
    Ich will nicht stören, obwohl ein japanisches Sprichwort besagt: Leben heißt Stören.
    Wie ich bin?
    Besessen von Schönheit und gerne über-oder unterschätzt, wie wir alle.
    Mein Gesichtsausdruck wirkt genervt, gelangweilt, arrogant? Eher ermüdet von irgendwas.
    Das ist nur die Zeit, die Züge zementiert..
    Ich bin lieb, und interessiert
    (und weit hungriger nach Leben als mein Blick
    suggeriert).“

  7. Guten Morgen, guten Tag, guten Abend, gute Nacht,
    wurde vom Glück geweckt oder vom Schicksal gestoßen, als ich von Dagmars Projekt #lyrimo las.
    Bei Twitter bin ich als @traumwanderer unterwegs. Dort hinterlasse ich einfache Gedanken, als Nachteule überwiegend zu später Stunde. Dürfte ich nur über ein Thema schreiben, wählte ich die Nacht, so ergiebig und seelentief wie ihre Dunkelheit.
    Da ich nicht blogge, finden sich meine lyrimo-Beiträge ausschließlich als Antworten auf den täglichen Lyrik-Blog sowie bei Twitter unter meinem Account.
    Neben der Nacht fasziniert mich das Gegenteil [von allem] sowie das Gegenteil davon.
    Meine humoristische Ader ist von einem überschaubaren Ausmaß geprägt, dabei durch Begrenzungen, Schranken und Mangel an Feuilleton- und Boulevardkenntnissen stark limitiert.
    Kurzum, ich dürfte gar nicht twittern.
    Seit ich twittere, schlafe ich besser, aber kürzer. Mein Kaffeekonsum hat sich gegenläufig entwickelt.
    Würde gerne noch so vieles über mich sagen, aber mehr gibt es nicht.

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